Heilsteine im Überblick

5. Verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von Heilsteinen

Die Anwendungsoptionen der Edelsteine sind vielseitig. Es ist möglich, die Energie durch direkten Körperkontakt in den Organismus einzuleiten. Die Wirkung kann aber auch über das energetische Umfeld in den Körper gelangen. Das dahintersteckende Prinzip ist immer dasselbe, die heilenden Kräfte der Steine werden durch Energieübertragung freigesetzt. Einzig die Wirkungsintensität und der Therapieaufwand unterscheiden sich je nach Anwendungsmöglichkeit.

5.1. Heilsteine tragen

Heilsteine tragen
Heilsteine können am Körper getragen werden

Den Heilstein am Körper zu tragen stellt die gängigste und einfachste Methode dar. Hier bieten sich verschiedene Varianten an. Er kann einfach in die Hosen- und Jackentasche gesteckt oder als Anhänger an einer Kette oder Armband getragen werden.

Ebenfalls ist es möglich, den Heilstein als Ring mit sich zu führen. In welcher Form der Heilstein am Körper Platz findet, ist für seine Wirkung nicht von Bedeutung. Allerdings kann der therapeutische Nutzen verstärkt werden, wenn sich der Stein im direkten Kontakt mit der Haut befindet.

Das wäre bei einem Anhänger  der Fall. Aber auch durch eine Stoffunterbrechung geben die Heilsteine ihre wertvolle Energie stetig und zuverlässig ab.

5.2. Heilsteine auflegen

Heilsteine am Körper
Heilsteine direkt auf den Körper auflegen

Eine Methode, die ebenfalls auf direkten Hautkontakt basiert, ist das Auflegen der Heilsteine auf den menschlichen Körper. Demnach ist auch diese Anwendungsstrategie äußerst wirksam. Der Heilstein wird im therapeutischen Vorgang auf die betreffende Stelle des Körpers gelegt und verweilt dort so lange, bis er sich entladen hat.

Die heilende Energie geht somit auf den Menschen beziehungsweise seine kränkliche Körperpartie über. Die meisten Nutzer der Edelsteintherapie nehmen nach dem Auflegen eine Temperaturveränderung oder ein Kribbeln wahr. Dieses lässt mit der Zeit immer mehr nach, was heißt, dass sich die Energie langsam entlädt. Natürlich ist bei der Anwendung mit direktem Körperkontakt auf das Gewicht und die Beschaffenheit der Steine zu achten. Zu schwere oder scharfkantige Exemplare sind selbstverständlich von der Behandlung ausgeschlossen. Die Edelsteintherapie soll nicht nur heilende Kräfte freisetzen, sondern auch entspannen und den Patienten zur Ruhe kommen lassen.

5.3. Heilsteine aufstellen

Heilsteine aufstellen
Heilsteine können auch als Deko aufgestellt werden

Größere Steine und welche mit einer besonderen Oberfläche sind aber keinesfalls von der Behandlung ausgeschlossen. Im Gegenteil, besonders große Steine eignen sich hervorragend zum Aufstellen.

Er wird in einem Raum an der energetisch richtigen Stelle platziert und beeinflusst so die Raumatmosphäre und die Menschen, welche sich in seiner Nähe befinden.

Der Heilstein gibt seine Energie kontinuierlich an den Raum ab und kann so seine therapeutische Wirkung auf den Menschen entfalten.

5.4. Heilsteine im Trinkwasser

Heilsteine im Trinkwasser
Heilsteine im Trinkwasser

Dieses Prinzip ist schon lange bekannt: Die Edelsteine werden zusammen mit dem Trinkwasser in einen Krug oder eine Karaffe gegeben. Dort bleiben sie eine Weile liegen, damit die Flüssigkeit die heilenden Kräfte aufnehmen kann. Wird das Edelsteinwasser dann getrunken, nimmt der Mensch die Heilkräfte mit zu sich.

6. Wirkungsprinzip und Einsatzbereiche von Heilsteinen

Wirkungsbereiche-von-Heilsteinen
Heilsteine wirken auf den Körper, den Geist und die Seele

Bisher existiert kein ausreichend wissenschaftlicher Beleg für die heilsamen Kräfte der Edelsteine. Das ist ein Fakt, den es nicht zu verschweigen gilt und über den sich der Nutzer dieser Therapie im Klaren sein sollte. Allerdings muss die Abwesenheit der wissenschaftlichen Belegbarkeit nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Edelsteine nicht helfen können. Wie schon erwähnt, ist die Edelsteintherapie im Bereich der alternativen Heilkunde angelegt und diese setzt nun mal einen gewissen Glauben an die Wirksamkeit voraus.

Wichtig ist es, in die heilenden Kräfte der Steine zu vertrauen und keine Wunder zu erwarten. Zwar ist nicht ausgeschlossen, dass die Steine eine Komplettheilung verschaffen, dennoch ist es sinnvoller erst einmal nur von einer Linderung der Beschwerden auszugehen. Bei der Energie, welche den Steinen innewohnt, handelt es sich um die sogenannte Lebensenergie. Nicht jeder Edelstein verfügt an sich über diese wertvolle Energie, das liegt unter anderem an der Kristallstruktur, der Farbe, der Entstehung oder der Mineralklasse.

6.1. Kleiner Physikexkurs

Damit das Prinzip der Heilsteine verstanden werden kann, ist es sinnvoll zu wissen, was Energie eigentlich ist. Es handelt sich dabei um eine bestimmte Frequenz elektromagnetischer Wellen. Die Periode der elektromagnetischen Welle bestimmt die Art der möglichen Wahrnehmungen für uns Menschen. Offensichtlich wahrnehmbar wird die Energie in Form von Licht (sichtbar) oder Radiofrequenz (hörbar). Der Mensch ist zwar nicht in der Lage jeden Bereich des energetischen Spektrums wahrzunehmen, das heißt aber nicht, dass dieser nicht existiert und seine Informationen an die Umwelt abgibt. Nicht unmittelbar wahrnehmbar sind zum Beispiel ultraviolettes Licht oder Radioaktivität. Alle Energien geben durch Schwingungen beziehungsweise Frequenzen ihre Informationen an uns weiter. Dasselbe Prinzip liegt den Heilsteinen zugrunde. Der Mensch sieht ihre Energie nicht, dennoch ist sie gegenwärtig und entfaltet ihre Wirkung.

6.2. Die Wirkung auf den Körper

Wirkung-auf-den-Körper

Häufig werden Heilsteine zur Linderung von Kopfschmerzen und Migräne angewendet. Zum einen verschaffen sie Besserung durch die Entspannung, welcher der Heilstein mit sich bringt. Neben dem können sie die Schmerzen senken und sogar typische Begleiterscheinungen von Migräne, wie Übelkeit und Erbrechen lindern. Auch als unterstützende Maßnahme in Bezug auf Hautunreinheiten und Hautkrankheiten können sie hilfreich sein. Idealerweise sollten die Heilsteine dazu direkt auf der Haut getragen werden. Hier bietet sich das Steineauflegen an oder die Heilsteine kommen als Schmuck zum Einsatz. Die Steine können beispielsweise Abhilfe bei Akne, Juckreiz, Rötungen oder Schuppenflechte schaffen. Auch Krebserkrankungen sind in der Verbindung mit der Edelsteintherapie im Gespräch. Gemäß der Lehre der Steine gilt der Bergkristall als der Heilstein mit den größten Heilungskräften. Vor allem als Vorbeugung gegen Krebs soll er nützlich sein. Ebenfalls können die Heilsteine als unterstützende Therapiemaßnahme bei Magen, Darm – und Verdauungsproblemen sowie bei Herz-Kreislauf-Schwierigkeiten und zahlreichen anderen gesundheitlichen Problemen dienen.

6.3. Die Wirkung auf die Psyche

Wirkung-auf-die-Seele

Neben der positiven Wirkung auf den Körper beeinflussen die Heilsteine auch die Psyche eines Menschen. So können mit ihnen verschiedene erwünschte Emotionen und Verhaltensweisen unterstützt werden. Das können beispielsweise Mut, Freude, innere Ausgeglichenheit, Vertrauen, Liebe, Selbstbewusstsein, Enthusiasmus oder Achtsamkeit sein. Die Heilsteine sind aber nicht nur in der Lage erwünschte innere Zustände zu bekräftigen, sondern auch unerwünschte Emotionen abzubauen. Dazu zählen zum Beispiel Angst, depressive Verstimmungen, innere Blockaden, Apathie oder innere Unruhe.

6.4. Die Wirkung auf den Geist

Wirkung-auf-den-Geist

Auch auf die geistigen Fähigkeiten eines Menschen können die Edelsteine eine gewisse Wirkung aufweisen. So fördern sie Konzentrationsfähigkeit, Intuition, analytisches Denken, räumliche Vorstellungskraft, Auffassungsgabe und geistiges Durchhaltevermögen. Ist ein längerer und intensiverer Abruf der geistigen Fähigkeiten gefordert, kann es durchaus sinnvoll sein, den passenden Edelstein bei sich zu tragen. Aber auch so, um aufmerksam und geistig wach zu bleiben, sind die Heilsteine laut Steinheilkunde immer empfehlenswert.

6.5. Grenzen der Heilsteine

Mit der Edelsteintherapie tun sich viele Chancen auf, aber natürlich ist es auch wichtig, sich der Grenzen bewusst zu sein. Bei ernsthaften Erkrankungen oder bei körperlichen Verstimmungen, die zu keiner Besserung führen, können die Heilsteine den Gang zum Arzt nicht ersetzen. Die Steinheilkunde ist weder wissenschaftlich fundiert, noch medizinisch anerkannt. Es ist ein gefährlicher Irrglaube, dass die Steine schwere Erkrankungen heilen können, auch wenn sie das durch ihren Namen (HEILsteine) vermuten lassen. Sie sind also einzig als unterstützende und begleitende Maßnahme beziehungsweise zur Vorsorge gedacht. Bei Letzterem sei noch einmal darauf hingewiesen, dass die Edelsteine auch die Vorsorgeuntersuchungen nicht ersetzen können und dürfen. Diese Tatsache ändert aber nichts daran, dass Heilsteine die Lebensqualität sowie das innere und äußere Befinden maßgeblich verbessern können. Nicht umsonst hat die Steinheilkunde seit vielen Jahren ihren Platz in der alternativen Medizin behalten.

7. Pflege von Heilsteinen

Um die bestmögliche Wirkung der Heilsteine zu erzielen, gibt es gewisse Arbeitsschritte, die vor und nach der Benutzung einzuhalten sind. Nach jeder Anwendung beziehungsweise Therapieeinheit sollten die Heilsteine entladen, gereinigt und wieder aufgeladen werden. Diese Vorkehrung verhindert, dass der Heilstein keine überflüssige Energie besitzt oder gar die falsche Wirkung erzielt, weil er nicht die passenden Informationen aussendet.

7.1. Entladen der Heilsteine

Entladen der Heilsteine mit Hämatit
Hier wird ein Moosachat mit einem Hämatit entladen

Das Entladen der Heilsteine ist wichtig, damit die überschüssige Energie ausgeleitet wird. Dafür gibt es verschiedene Methoden, die am besten miteinander kombiniert werden. Der Heilstein entlädt sich beispielsweise im Wasser, dazu muss er einfach 60 Sekunden unter fließendes Wasser gehalten werden. Als Unterstützung kann noch eine feine Bürste zur Hilfe genommen werden, mit welcher der Heilstein vorsichtig abgerieben wird. Die unbrauchbare Energie wird so an das Wasser abgegeben und der Edelstein ist bereit für seine neue Aufladung. Zum Trocknen wird er am besten an die frische Luft gelegt, das verhindert die Keimbildung weitestgehend. Zu bedenken ist, dass nicht jeder Edelstein mit Wasser in Berührung kommen sollte, das ist etwa der Fall, wenn er Eisen oder Glimmerpartikel enthält. Hier muss eine andere Methode zum Tragen kommen, zum Beispiel das Hämatitbad. Auch wenn dieser Begriff auf ein herkömmliches Bad mit Wasser schließen könnte, handelt es sich hierbei um eine Entladung, die vollkommen ohne Flüssigkeit auskommt. Diese Methode ist also ideal für alle Heilsteine, die aufgrund ihrer Beschaffenheit kein Wasser vertragen.

Bei dem Hämatit handelt es sich um einen stark leitfähigen Edelstein, der die Energie des jeweiligen Heilsteins übernimmt. Die Faustregel lautet: Kleinere Edelsteine sollten etwa 16 Stunden und größere Steine circa 24 Stunden durch das Hämatitbad entladen werden. Nicht wirksam, aber immer noch empfohlen ist das Entladen im Kühlschrank. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass Heilsteine ihre Energie auch durch Wärme abgeben. Allerdings passiert dass nur oberflächlich, womit die Informationen im Steininneren noch vollständig enthalten sind. Die Energie wird im Inneren durch die Kühlung konserviert und der Heilstein ist nicht entladen. Aus diesem Grund ist von dieser Methode abzuraten.

7.2. Reinigung der Heilsteine


Neben dem Auf- und Entladen ist auch eine Reinigung der Heilsteine notwendig, denn nur so ist ihre vollständige Wirkung garantiert. Die Reinigung passiert immer nach dem Entladen und auch einmalig nach dem Kauf und vor der ersten Anwendung des Steines. Auch hier gibt es unterschiedliche Methoden, eine davon ist die Reinigung mit Salz. Diese Variante wird am häufigsten angewandt, da sie unkompliziert (Salz hat jeder zu Hause) und preiswert ist. Die Heilsteine werden in einen Glaskrug oder eine Karaffe gegeben und mit Wasser übergossen. Es ist immer darauf zu achten, dass Wasser, welches mit den Steinen in Berührung kommt, besonders mineralarm ist. Nun wird sich ein zweites größeres Behältnis zur Hand genommen und mit Natursalz befüllt. Die Edelsteine, welche sich im Wasserbad befinden, werden nun samt ihrem Gefäß auf das Salzbett gestellt. Achtung: Es darf nur bei diesem indirekten Kontakt zwischen Salz und Stein bleiben ansonsten verliert der Stein jegliche Heilkraft. Bis zu 12 Stunden dauert das Salzreinigungsprogramm, dann wird das Wasser entsorgt. Das Salz ist erst nach mehreren Durchgängen zu wechseln. Auch hier gilt wieder, für wasserempfindliche Steine, ist diese Art der Reinigung nicht geeignet. Eine Option für solche Steine ist die Reinigung mit dem Amethyst. Dieser Edelstein verfügt über eine sehr hohe Leitfähigkeit und kann den Heilstein so optimal reinigen. Die Säuberung passiert über die Kristalle des Amethysts, indem der zu reinigende Stein auf diese aufgelegt wird. Der Vorgang dauert bis zu 24 Stunden. Die dritte Möglichkeit einen Heilstein zu reinigen ist die Rauchsäuberung. Dazu eignen sich Räucherstäbchen oder das Verbrennen von Kräutern. Unter der Zuhilfenahme eines Fächers werden die Heilsteine in den Rauch geführt. Als Kräuter empfehlen Experten Salbei, Lavendel oder Zedernholz.

7.3. Aufladen der Heilsteine

Nach dem Entladen und Reinigen muss der Heilstein schließlich wieder aufgeladen werden. Dazu muss er nur in ein energetisch wertvolles Umfeld gelangen. Es gibt einmal die Möglichkeit den Stein durch Wärme aufzuladen. Dazu eignen sich warme Sandbetten oder Wasserbäder, es reicht aber auch einfach die Heizung oder ein Kamin. Körperliche Wärme ist ebenfalls einer Aufladung zuträglich. Die nächste Option ist das Aufladen mit Licht. Als Erstes bietet sich natürlich das Sonnenlicht an. Besonders Morgen- und Abendlicht eignen sich hervorragend. Die Mittagssonne kann zu intensiv sein, was eher ins Gegenteil, also in eine Entladung mündet. Keine Sorge wegen einer Überhitzung hingegen besteht in Bezug auf das Mondlicht.

8. Der Zusammenhang zwischen Heilsteinen und Sternzeichen

Für jedes der zwölf Sternzeichen gibt es passende Heilsteine, welche die Charakterzüge, der unter diesem Sternzeichen geborenen Menschen, verstärken oder zurückhalten soll. Neben den Heilsteinen lassen sich noch die sogenannten Ausgleichssteine aufzeigen.

8.1. Die Sternzeichen des Elements Wasser

Heilsteine Krebs: gelber Jaspis, Rutilquarz und Ammonit Ausgleichssteine Krebs: Amazonit, Bernstein, Calcit und Karneol

Heilsteine Skorpion:: Malachit, grüner Achat, Türkis und Amazonit
Ausgleichssteine Skorpion: Chrysopras, Fluorit und Zoisit

Heilsteine Fische: rosa Kunzit, Rosenquarz, Morganit, Girasol und Schneequarz
Ausgleichssteine Fische: Achat, Türkis und Amethyst

8.2. Die Sternzeichen des Elements Feuer

Heilsteine Widder: Granat, Rubin, Spinell, roter Jaspis und roter Achat
Ausgleichssteine Widder: Amethyst, Tigereisen und Rosenquarz

Heilsteine Löwe: Orthoklas, Citrin, gelber Fluorit und gelber Turmalin
Ausgleichssteine Löwe: Diamant, Dravit und Kunzit

Heilsteine Schütze: Larimar, Zeiringit, hellblauer Chalcedon, Tansanit und blauer Saphir
Ausgleichssteine Schütze: Azurit-Malachit, Dolomit und Indigolith

8.3. Die Sternzeichen des Elements Luft

Heilsteine Zwillinge: Goldtopas, Gold, gelber Opal, Pyrit und gelber Fluorit
Ausgleichssteine Zwillinge: Tigerauge, Aquamarin und gelber Jaspis

Heilsteine Waage: Peridot, grasgrüner Jade (Myanmar), Nephrit, Smaragd, Aventurin und Chrysopras Ausgleichssteine Waage: Heliotrop, Lapislazuli, Malachit und roter Jaspis

Heilsteine Wassermann: blauer Labradorit, blauer Fluorit, Aquamarin, blauer Topas und Coelestin Ausgleichssteine Wassermann: Aragonit, Magnesit und versteinertes Holz

8.4. Die Sternzeichen des Elements Erde

Heilsteine Stier: Karneol, oranger Bernstein, Honigcalcit und Orangencalcit
Ausgleichssteine Stier: Aktinolith, Chrysopal, Malachit und Moosachat

Heilsteine Jungfrau: Chryosberyll, Brasilianit, grüner Apatit und Serpentin
Ausgleichssteine Jungfrau: Charoit, Rubellit und Rutilquarz

Heilsteine Steinbock: Amethyst, Bergkristall, schwarzer Rohdiamant, Onyx und Obsidian Ausgleichssteine Steinbock: Dumotierit, Morganit, Schörl und Sonnenstein

9. Zusammenfassung / Schlusswort

Der heiltherapeutische Nutzen von Heilsteinen ist nicht wissenschaftlich belegt. Dennoch hat die Behandlung mit den Edel- und Halbedelsteinen schon zahlreichen Menschen geholfen, was natürlich für sie spricht. Solange sie nur als unterstützende Therapiemaßnahme dienen und den Arztbesuch nicht ersetzen, spricht nichts dagegen, an die heilende Kraft der Steine zu glauben. Professor Gregor Markl ist Mineraloge an der Universität Tübingen und hat seine Forschungsarbeit auf die Edelsteine beschränkt. Auch wenn er den wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen den Steinen und ihren therapeutischen Nutzen noch nicht sehen kann, so plädiert er für den Glauben an die Heilkräfte. Dieser könnte sprichwörtlich Berge versetzen und dazu beitragen, dass die Selbstheilungskräfte eines Menschen freigesetzt werden. Damit leisten die Heilsteine einen sehr wertvollen Beitrag, denn gerade in Zeiten von Krankheit sind Zuversicht, Hoffnung und das Vertrauen in die Kraft des eigenen Körpers unendlich wertvolle Güter.

10. Literaturverzeichnis

Bücher:
Gienger, Michael: Heilsteine. Ihre Kraft und Wirkung kennen und nutzen. Stuttgart: Franckh Kosmos Verlag, 2013.

Gienger, Michael: Reinigen Aufladen Schützen. Wie wir Heilsteine richtig zur Wirkung bringen. Saarbrücken: Neue Erde. 5 Auflage, 2015.

Gutzmann, Gerhard: Das Große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter. Ornbau: Methusalem Verlag, 2014.

Kühni, Werner; von Holst, Walter: Enzyklopädie der Steinheilkunde. München: AT Verlag. 5 Auflage, 2009.

Weidner, Christopher: Heilsteine. Bedeutung für Körper und Seele und therapeutische Anwendung. Wien: Tosa Verlag, 2011.

Internetquellen:
Friede, Bernd: Mineralmagie und schwingende Kristalle. Alter und neuer Glaube an die heilende Kraft von Mineralien. Verfügbar unter: https://www.gwup.org/infos/themen/77-komplementaer-und-alternativmedizin-cam/812-mineralmagie-und-schwingende-kristalle. Stand: 25.09.2018

Naturheilmagazin: Steinheilkunde. Verfügbar unter: https://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/naturheilkundliche-methoden/steinheilkunde.html. Stand: 26.09.2018

Weingartner, Elisa: Heilsteine: „Nicht mehr als ein Glücksbringer“. Verfügbar unter: https://derstandard.at/1362107829940/Heilsteine-Nicht-mehr-als-ein-Gluecksbringer. Stand: 24.09.2018.

Natur-Kompendium, „Fundierte Informationen rund um Gesundheit, Superfoods, Naturheilmittel sowie Öle“.Verfügbar unter: https://www.natur-kompendium.com/ Stand: 12.12.2018

Heilstein.info – “Heilsteine” – die heilende Wirkung von Heilsteinen (Edelsteinen).Verfügbar unter: https://www.heilstein.info/ Stand: 03.05.2019

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